Briefkastenanlagen und Paketkästen von Abraham-Rostock

 

Briefkastenanlagen und Paketkästen von Abraham-Rostock – Aufputzanlagen, auch Wandanlagen genannt, können im Innenbereich wie auch im Außenreich installiert werden.

 

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Die Leabox Briefkastenanlage – das Aushängeschild für Ihr Haus

Nicht selten kommt es beim Betreten eines Mehrfamilienhauses oder einer Wohnanlage zur unangenehmen Überraschung oder gar Betroffenheit – der eher abstoßende Anblick der Briefkasten– oder Klingelanlage ist häufig der Grund. Der erste Eindruck eines ansonsten durchaus gepflegten Hauses wirkt sofort negativ. Das liegt an abgerissenen oder verformten Briefklappen, eingedellten oder abgeschabten Gehäusen und abgerissenen Klingelknöpfen oder –schildern. Sicherlich sehen das nicht nur Besucher so. Auch gegenüber Bewohnern, potenziellen Mietern oder Kaufinteressenten wird ein schlechtes Bild von Zustand und Pflege der gesamten Immobilie vermittelt.

Briefkastenanlage

Briefkasten Konfigurator

Der zeitliche und finanzielle Aufwand, um daran etwas zu ändern, ist geringer als vermutet werden könnte. Vor allen Dingen ermöglichen moderne und kundenfreundliche Unternehmen – wie die zur europaweit erfolgreichen Renz Gruppe gehörende und in Rostock ansässige Firma Abraham Metallwarenvertrieb – eine einfache, schnelle und unverbindliche Beratung über ihre Online Plattform. Unter www(Punkt)leabox24-konfigurator(Punkt)de lässt sich mit wenigen „Klicks“ eine große oder kleine Briefkastenanlage nach dem jeweiligen Bedarf und Geschmack zusammenstellen. Schon nach wenigen Tagen liegt ein Angebot ohne weitere Verpflichtung vor. Nur die E-Mail Adresse ist dafür nötig. Auch Bauherren, ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, stehen schon bei der Fassadenplanung vor der Frage nach der Briefkastenanlage im Eingangsbereich. Die einfachste Lösung ist sich zunächst vom Konfigurator leiten zu lassen.

Große Auswahl und viele Details

Ein erster Schritt ist die Frage nach der Art einer Leabox Briefkastenanlage. Zur Wahl stehen

  • eine Tür – Durchwurfanlage bzw. eine echte Maßanfertigung für das in den Hauseingang integrierte Türseitenteil – die Post landet dann komfortabel direkt im Haus,
  • eine Aufputz-Briefkastenanlage, die als Gestaltungselement eine sinnvolle Nutzung verfügbaren Platzes am Haus ermöglicht,
  • eine Unterputz-Anlage für die vorhandene oder geplante Hausfassade mit entsprechenden Putzabdeckungen aus Edelstahl,
  • eine freistehende Durchwurfanlage bzw. eine komplett freistehende Briefkastenanlage, mit denen sich ein perfekt auf das Gebäude abgestimmter Akzent im Außenbereich setzen lässt, sowie
  • der einfachen Ansprüchen genügende, praktische Einzelbriefkasten, ggf. mit Zeitungsablage.

Als Nächstes steht dann die gesamte Palette der RAL Farben zur Disposition. Auf die Abstimmung mit der Fassade und insbesondere mit den verwendeten Türen oder Seitenteilen ist zu achten. Gerade bei pulverbeschichteten Varianten empfiehlt sich besondere Sorgfalt, da es sonst zu unschönen Farbabweichungen kommen kann.
Zur Berücksichtigung notwendiger Abdeckungen ist zu entscheiden, ob die Briefkastenanlage im Freien oder in geschützten Innenbereichen steht. Die Anzahl der erforderlichen Kästen nach Spalten und Reihen sowie deren waagrechte oder senkrechte Ausrichtung sind weitere Festlegungen. Auch die Integration von Sprech- bzw. Klingelfächern oder die Verwendung qualitativ hochwertiger Alu – Einwurf – Klappen sind zu berücksichtigen.
Dazu kommen eine ganze Reihe weiterer Details, von Klingel- oder Namensschildern, über Klingelknöpfe oder-tasten – die es auch in „Vandalismus minimierenden Varianten“ gibt – bis hin zu LED Lichtleisten.

Briefkastenanlagen

Qualität und kundenfreundlicher Service

Die angebotenen Leabox Briefkastenanlagen zeichnen sich durch modernes Design, hochwertige Qualität und die enorme Flexibilität in der Zusammenstellung aus. Sie können bis ins Detail auf spezifische Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zugeschnitten hergestellt werden. Die Einhaltung von baulichen Normen der Kästen (u.a. DIN EN 13724) und größtmögliche Sicherheit sind selbstverständlich.
Die Firma Abraham Metallwarenvertrieb unterstützt durch präzise Planungshinweise mit einer Vielzahl an Hilfen – wie zu notwendigen Maßangaben, zweckmäßiger Platzwahl oder Vorbereitung für die Aufstellung und zu elektrischen Anschlüssen sowie Maßnahmen zur Wärmedämmung. So reduziert z.B. eine isolierte Frontplatte den Wärmeverlust bei entsprechenden Anlagen deutlich. Zum Service gehört auch die umfassende telefonische oder persönliche Beratung.
Bei Bedarf an Briefkasten Ersatzteilen empfiehlt sich die Nutzung der zweckmäßigen und hilfreichen Online Plattform.
Dabei und bei seinem weiteren Angebot profitiert das Unternehmen auch von der 90-jährigen Erfahrung der baden-württembergischen Renz GmbH & Co KG, deren kontinuierlicher Marktbeobachtung und erfolgreicher Produktinnovationen. Der Begriff „Renz Briefkasten“ steht für höchste technische Standards und zuverlässige Qualität aus deutschen Produktionsanlagen – wie beispielsweise die Leabox Briefkastenanlage.

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Der perfekte Briefkasten

Wenn der Briefträger kommt wird es schwierig Briefe, Zeitungen und Co. abzugeben, wenn eine Kleinigkeit fällt: Der Briefkasten. Heute muss jedes Haus und jede Wohnung einen Briefkasten besitzen, damit die Briefe und weitere Dokumente vom Briefträger zugestellt werden können. Natürlich gibt es heute nur noch selten den klassischen, rundlichen Briefkasten, der den Eingang der Post mit einer Fahne nach oben symbolisiert. Das heute Angebot an Briefkastenanlagen ist gigantisch und für jeden Geschmack ist das richtige Modell dabei. Gerade hochwertige Anbieter, wie Leabox oder Renz Briefkasten, sind im Trend und begeistern Menschen rund um den Globus. Hierbei wird vor allem Wert auf eine hohe Qualität und ein schickes Design gelegt, welches sich mit einer praktischen Funktionalität verbindet.

Welche Briefkastenanlagen gibt es?

Heute gibt es eine bunte Auswahl an Briefkasten, die von Hausbesitzern, Kommunen oder Verbänden genutzt werden können. Klassisch, schick und praktisch sind sogenannte Aufputzanlagen. Diese werden direkt an der Wand befestigt und benötigten somit keinen Stab als Befestigung. Vor allem bei großen Wohnungen sind Aufputzanlagen in der Lobby oder vor dem Hauseingang zu finden. Durch ihre flache Bauweise benötigten sie nicht viel Platz, können aber zahlreiche Briefkästen enthalten. Weiterhin gibt es den Paketbriefkasten oder auch Paketbox genannt. Wie der Name verrät, ist diese Anlage perfekt für sperrige und große Pakete gemacht. Besonders Unternehmen oder Büros setzen auf diese Briefkasten, damit die nicht erhaltenen Pakete nicht später bei der Post abgeholt werden müssen. Freistehende Anlagen sind ein Klassiker und werden mit zwei Stäben gehalten. In der Mitte befindet sich der moderne Briefkasten. Große Gebäude oder Gelände profitieren von den freistehenden Briefkastenanlagen, welche lange Laufwege für den Briefträger ersparen. Unterputzanlagen sind mit den Aufputzanlagen zu vergleichen, wobei diese in die Wand eingelassen werden. In der Regel ist der Briefkasten von der Vorder- oder Rückseite nutzbar. Türseitenteilanlagen sind elegant. Sie schließen an die Tür an und bilden eine ebene Fläche. Praktischerweise können sie von hinten geöffnet werden. Die Mauerdurchwurfsanlagen und die Zaunanlagen sind vergleichbar und werden entweder in eine Mauer oder einen Zaun eingelassen und bilden eine Einheit. Ein weiterer Briefkasten ist die Klingelanlagen. Hierbei verbinden sich Klingel mit Briefkasten. Ansonsten gibt es im Angebot die Einzelbriefkästen, Schaukästen, Postverteileranlagen und zahlreiche Einzelteile, falls es zu Beschädigungen kommt.

Einfach den richtigen Briefkasten konfigurieren

Besonders praktisch ist der Konfigurator, welcher sowohl von Leabox als auch Renz angeboten wird. Durch diesen Konfigurator kann man sich seine eigene Briefkastenanlage zusammenstellen, ohne sich von den vorgefertigten Modellen beeinflussen zu lassen. Insofern können bei der Konfiguration verschiedene Punkte ausgewählt werden, bis der perfekte Briefkasten entstanden ist. Von der Größe über das Material und die Farbe bis zur Ausrichtung und dem endgültigen Design. Passenderweise kann gleich ein Briefkasten erhalten werden, welcher sich optisch in ein Haus- oder Unternehmenskonzept einfügt. Nicht zu vergessen ist der Einbau der Klingelanlagen, was kein Problem ist. Es gibt eine große Auswahl an aktuellen Modellen, die mit einem Mausklick mit in den Briefkasten eingelassen werden können. Auch eine Sprechanlage ist bei modernen Briefkästen gern gesehen und zeichnet eine hohe Qualität aus. Je nach Anbieter, Leabox oder Renz Briefkasten, gibt es noch mehr Auswahlmöglichkeiten. Vor allem die zusätzlichen Merkmale sind interessant. Sie zeichnen sich durch Regenschutz, weitere Schilder, Beleuchtung oder eine individuelle Gravur aus. Sind alle Punkte abgehackt, kann der Auftrag abgeschickt werden. Nach wenigen Stunden wird das Angebot für die Briefkastenanlage eingehen, welche den Preis beinhalten. Sollte dieser in Ordnung sein, kann man den Auftrag erteilen. In wenigen Tagen oder Wochen wird der Briefkasten hergestellt und an die gewünschte Adresse geliefert. Der angelieferte Briefkasten kann selbstständig aufgebaut oder eingebaut werden. Ebenso kann die fachliche Hilfe der Lieferanten in Anspruch genommen werden, damit der perfekte Briefkasten in wenigen Minuten bereitsteht.

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Die Briefkastenanlage – ein Streifzug durch Geschichte und Variationen

Briefkastenanlagen, ob direkt am Haus für den Empfang von Postsendungen oder im öffentlichen Raum für deren Aufgabe, sind heute eine Selbstverständlichkeit. Die Geschichte der Briefkastenanlage ist lang, komplex und wechselhaft: Bauweise, Farbe, Form und Material haben sich je nach Epoche und Region immer wieder verändert.

Briefkastenanlage

Von Mauerschlitzen und Poststeinen: Die Vorläufer des Briefkastens

Eng verbunden ist die Entwicklung der modernen Briefkastenanlage mit der Geschichte des Postwesens allgemein, isoliert betrachten lässt sie sich kaum. Eine institutionalisierte Nachrichtenbeförderung gab es vor dem ausgehenden 16. Jahrhundert nicht, entsprechend waren auch keine Briefkästen nötig. Wer Nachrichten übermitteln wurde, gab sie direkt an bezahlte Boten, welche sie direkt dem Empfänger überbrachten. Öffentliche Institutionen verfügten allerdings bisweilen schon über entsprechende Punkte, um solche Nachrichten anzunehmen: Am Rathaus von Brügge ist beispielsweise ein gemauerter Hausbriefkasten aus dem 14. Jahrhundert erhalten.

Im 16. Jahrhundert vollzogen sich dann mehrere Entwicklungen parallel. Vor allem der rege Schiffsverkehr von Europa nach Indien um das südafrikanische Kap der Guten Hoffnung brachte die Notwendigkeit mit sich, die Nachrichtenübermittlung von Seefahrern in die Heimat zu organisieren. So entwickelten sich — wohl zunächst in der Saldanha-Bucht nördlich des heutigen Kapstadt — die Poststeine, festgelegte Stellen, an denen Nachrichten hinterlegt wurden, um von der Besatzung des nächsten in Richtung Europa fahrenden Schiffs mitgenommen zu werden. Im Lauf der Zeit wurde diese Art der Nachrichtenübermittlung professionalisiert, beispielsweise durch eine Zuordnung der Poststeine zu entsprechenden Schiffen und der zunehmenden Verpflchtung der Kapitäne, z.B. der britischen Ostindien-Gesellschaft, jene Poststeine auf ihrer Route zu kontrollieren. Außerdem wurden weitere Poststeine auf anderen Routen eingerichtet.

Briefkastenanlagen

Holzkästen in Italien: Vorläufer des Hausbriefkastens

Während sich im Kontext der internationalen Schifffahrt also im Prinzip die Vorläufer der öffentlichen Postbriefkästen entwickelten, entstanden in Europa die Urformen der modernen Hausbriefkastenanlage: In Florenz sollen tamburi genannte Holzkästen in Kirchen aufgestellt worden sein, die zunächst der Kommunikation zwischen der Bevölkerung und den Geistlichen, aber auch dem Hinterlassen von anonymen Warnungen für die Regenten gedacht waren. Sie wurden in zunehmenden Maße auch von bezahlten Boten genutzt, welche Nachrichten — an die Geistlichen der jeweiligen Kirche gerichtet — dort deponierten, anstatt sie persönlich zu übergeben.

Vom Adelsprivileg zum öffentlichen Gut: Entwicklung des Postwesens

Gleichzeitig entwickelten sich im 16. Jahrhundert die ersten zentral organisierten Postverbindungen mit festen Poststationen und einem Stafettensystem zum Reiter- und Pferdewechsel. Jene ersten Postlinien waren allerdings nicht von Anfang an für die Übermittlung von Privatnachrichten gedacht, sondern zunächst der Kommunikation zwischen Angehörigen der europäischen Adelshäuser vorbehalten, was sich jedoch rasch änderte.

Briefkasten

Im Zuge der Institutionalisierung von Postverbindungen kam es schließlich im 17. Jahrhundert auch zum ersten schriftlich dokumentierten öffentlichen Briefkasten: Er soll 1633 in der niederschlesischen Stadt Liegnitz, dem heutigen Legnica, aufgestellt worden sein. Hier verlief die über 300 Kilometer lange Postverbindung zwischen Breslau und Leipzig, und die hier passierenden Boten entnahmen die im Liegnitzer Postkasten hinterlegten Mitteilungen. Weitere Entwicklungen zunächst auf dem Gebiet der öffentlichen Briefkastenanlagen folgten dichtauf: 1641 gab es die ersten Briefkästen in Hamburg, welche bereits über mehrere Öffnungen für die Zustellung in verschiedene Richtungen und Bestimmungsorte verfügten. (In Großbritannien gab wurden beispielsweise erst Ende des 19. Jahrhunderts Briefkästen mit zwei Öffnungen für Sendungen ins Stadt- bzw. Landgebiet aufgestellt und setzten sich sogar erst im Laufe des 20. Jahrhunderts durch.)

»La poste c’estmoi«: Frankreichs Impulse für Postwesen und Briefkästen

Weitere Meilensteine in der Entwicklung von Postwesen und mittelbar Briefkastenanlagen erfolgten im späteren 17. Jahrhundert in Frankreich, wo 1653 ein erstes System von Briefkästen durch Ludwig XIV. genehmigt wurde. Auch die Implementierung eines Portowesens nahm Einfluss auf die Geschichte des Briefkastens: Die Erfindung der »billets de portpayé«, eines Quittierungssystems, erlaubte es, dass der Absender die Kosten für seine Briefsendung übernahm. Da es dadurch zunehmend an Bedeutung verlor, dass die Briefboten den Empfänger persönlich antrafen, um von ihm ihren Lohn zu erhalten, bot die Einrichtung privater Briefkastenanlagen — vielleicht nach dem Vorbild der florentinischen tamburi — zunehmend Vorteile, denn die Post konnte dort einfach hinterlegt werden. Der Siegeszug des Hausbriefkastens hatte begonnen.

Briefkastenanlage

In Deutschland wurde die Verbreitung des privaten Briefkastens einmal mehr durch Impulse aus Frankreich angekurbelt, da die ersten Hausbriefkästen Ende des 18. Jahrhunderts während der napoleonischen Besetzung des Rheinlands angebracht wurden. Nach der Rückeroberung dieser Gebiete durch Preußen etablierten sich die Briefkästen auch in anderen Regionen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden auf preußischem Staatsgebiet durch königlichen Erlass weiße, aus Holz gefertigte Briefkästen eingeführt; es folgten Württemberg und Bayern.

Innen-, Wand- und Säulenbriefkästen: Der Weg zur komplexen Briefkastenanlage

Bei den öffentlichen Briefkästen setzte sich zunächst der Typ des Innenbriefkastens durch, der innerhalb eines Gebäudes angebracht war, während der Einwurf durch einen Schlitz im Mauerwerk erfolgte. Dass solche Vorsichtsmaßnahmen nicht von ungefähr kamen, zeigt die Erfahrung der ersten öffentlichen Briefkästen in Russland, die Mitte des 19. Jahrhunderts in St. Petersburg aufgestellt wurden: Sie bestanden zunächst aus Holz und Eisen, wogen relativ wenig — und wurden somit häufig einfach gestohlen. Man ging später dazu über, sie stattdessen aus Gusseisen zu fertigen, sodass sie bis zu 45 Kilogramm wiegen konnten.

Briefkastenanlage

Bei öffentlichen wie privaten Briefkästen haben sich rasch verschiedene Typen entwickelt. Die Wandbriefkästen im öffentlichen Raum wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Bodenklappe ausgestattet, um einfach in eine Sammeltasche entleert werden zu können. Im frühen 20. Jahrhundert prägten in Deutschland kunstvoll verzierte Säulenbriefkästen aus Gusseisen das Bild. Eisen und Blech blieben lange das Material der Wahl. Auch hier spielten allgemeine weltpolitische Bedingungen natürlich eine Rolle. Die französische Firma Dejoie beispielsweise, die sich in den 1930er Jahren auf Bleihütten spezialisiert hatte, wechselte nach dem 2. Weltkrieg aufgrund der Materialknappheit zum Aluminium — und fertigte daraus Briefkästen!

Briefkastenanlagen mit Tradition: Die Anfänge der Firma Renz

Auch die Geschichte der Firma Renz reicht in diese Zeit zurück: Renz wurde 1925 zunächst als Bauflaschnerei gegründet, 1933 stellte das Unternehmen seine ersten Briefkästen her, was durch die Zwangverpflichtung und Produktionsumstellung während des Kriegs dann erst ab 1949 fortgesetzt werden konnte. Der Markt ist dabei stetig gewachsen: Während mittlerweile nahezu jeder Haushalt über einen eigenen Briefkasten verfügt, haben gerade die Briefkastenanlagen in Mehrfamilienhäusern erst in den letzten Jahrzehnten wirklich flächendeckend die zuvor besonders verbreiteten Türbriefkästen mit schlichten Einwurfschlitzen und -klappen direkt an den Wohnungstüren abgelöst. Das ist verständlich, auch vor dem Hintergrund von Verstädterungsprozessen und der Tendenz zu Mehrfamilienhäusern mit zahlreichen Mietparteien, was die individuelle Zustellung von Tür zu Tür immer komplexer und aufwändiger gestaltete.

Briefkastenanlage

Vom Einwurfschlitz zur Briefkastenanlage: Moderne Entwicklungen

Die Idee hinter im Erdgeschoss angebrachten, zentralen Briefkastenanlagen im Erdgeschoss bestand somit auch in einer Entlastung der Postboten und entsprechender Zeitersparnis. Das war der Deutschen Post einiges wert: In den 50er-70er Jahren zahlte sie Hauseigentümern einen Zuschuss je Briefkasten, wenn in den Mehrfamilienhäusern von Tür- auf Hausbriefkästen umgestellt wurde.

Mittlerweile hat die Briefkastenanlage Modelle wie den Türbriefkasten, die einzeln stehenden Briefkästen im Hausflur oder auch den im ländlichen Raum verbreiteten Standbriefkasten — z.B. an den Zufahrten zu Bauernhöfen — vielerorts abgelöst. Die Materialien reichen dabei von Kunststoff über Aluminium bis zu korrosionsgeschütztem Stahl, und gerade Renz hat sich als ein Marktführer im Hinblick auf unterschiedliche Designs und Installationsformen etabliert, je nach Einsatzgebiet: Spezielle Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser gibt es ebenso wie Modelle für die geschäftliche Nutzung. Außerdem können Briefkastenanlagen auch Paketkästen enthalten. Vielfalt herrscht außerdem im Hinblick auf die möglichen Einbauarten: So sind freistehende Anlagen oder die elegante Stelenform ebenso möglich wie Auf- oder Unterputzmontage oder die praktische Mauerdurchwurf-Montage. Und während die Farbe der öffentlichen Briefkästen je nach Land und nach Dienstleister relativ fest vorgegeben ist, bleiben bei der Farbwahl für die private Briefkastenanlage keine Wünsche offen — zumindest nicht bei Renz.

Briefkastenanlage

Fazit: Briefkastenanlagen — Eine wechselvolle Geschichte

Das Bedürfnis des Menschen nach Kommunikation und der sicheren, effizienten Übermittlung seiner schriftlichen Nachrichten hat eine lange historische Tradition. Die Entwicklung institutionalisierter Strukturen zur Nachrichtenübermittlung wie dem modernen Post- und Versandwesen ist eng mit der Entwicklung der Briefkastenanlage als Medium des Postempfangs verknüpft. Eine Vielfalt an Modellen trägt heute den unterschiedlichen Bedürfnissen der jeweiligen Nutzergruppen nachhaltig Rechnung. Von der persönlichen Übergabe, sporadisch bedienten Poststeinen und schlichten Holzkästen, von wuchtigem Gusseisen bis hin zu zeitgemäßen Stahl- und Aluminiumlösungen hat sich jedenfalls einiges getan — und es bleibt noch immer Raum für neue Entwicklungen.

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Abraham Metallwarenhandel – Renz und Leabox Briefkastenanlagen nach Maß

Bei der Abraham Metallwarenvertrieb KG dreht sich alles um Briefkästen und Briefkastenanlagen.Durch die langjährige Erfahrung wurden schon wahrscheinlich alle Wünsche vielfach zur besten Zufriedenheit der Kunden erfüllt. Die Spezialisierung auf die zwei Systeme Renz und Leabox ermöglicht eine intensive Beziehung quer durch die gesamte Wertschöpfungskette. Diese Konzentration verkürzt sowohl die Lieferzeiten beim Kauf, als auch die Reaktionszeiten bei Service und Reparatur.

Briefkastenanlage

Anforderungen an den Briefkasten:Im Freien ist die Wetterbeständigkeit wichtig. Schließlich muss das Papier der Postsendungen trocken und unversehrt bleiben. Und überall ist die Sicherheit zu gewährleisten. Gerade Postkästen sind erschreckend oft Ziel von Einbrechern und Vandalen. Postkästen können durch abgeschlossene Zugänge abgeschottet werden, zu denen der Briefträger einen Schlüssel besitzt. Aber auch die solide Ausführung spielt hierbei eine große Rolle.

Briefkastenanlage

Vor allem darf es nicht möglich sein Post ohne Schlüssel herausfischen zu können. Das kann durch perfekte Einwurfklappen und scharfe Ecken erreicht werden. Gerade die Klappe muss viele wichtige Anliegen erfüllen. Leichtgängig, aber wasserdicht, und doch fest schließend muss sie sein. Das Klappergeräusch ist ein häufiges Thema bei den Einwurfklappen von Postkästen. Namensschilder, Klingelknöpfe, Sprechgitter, Kameras und entsprechende Beleuchtungen zu integrieren sind zusätzliche Wünsche, die es zu erfüllen gilt.

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Briefkasten als Aushängeschild

Dabei handelt es sich bei der hauseigenen Briefkastenanlage um so etwas wie das Aushängeschild eines jeden Hauses, weshalb die Entscheidung für eine solche Anlage auf keinen Fall dem Zufall überlassen werden sollte. Ebenso kann es sich schnell rächen, wenn aus Kostengründen am Ende das knappe Budget entscheidet: Das erstbeste Modell ist dann häufig das schlechteste.

Briefkasten

Auch bei der Wahl der passenden Briefkastenanlage sollte man daher auf Qualität setzten, im Renz Ersatzshop wird man diesbezüglich in jedem Fall schnell fündig und braucht die Wahl auf die richtige Anlage nicht dem Zufall überlassen. Gleichwohl wäre es am besten, wenn man sich nicht erst mit der Frage nach der richtigen Anlage beschäftigt, wenn die Baumaßnahme kurz vor dem Abschluss steht. Schließlich soll sich auch der Briefkasten harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Zu diesem Zweck sollte man sich mit den umfangreichen Möglichkeiten von unterschiedlichen Formen und Funktionen, aber auch Sicherheitsaspekten, die es dabei zu beachten gibt, vertraut machen. Und eines wird beim Blick auf die Seite abraham-rostock.de schnell klar: Briefkasten ist lange nicht gleich Briefkasten.

Briefkasten

Große Auswahl an unterschiedlichen Typen von Renz Briefkasten

Das beginnt bei der Auswahl des Briefkastenanlagetypen von denen die Firma Abraham ein umfangreiches Angebot bereithält: Der Klassiker ist die freistehende Anlage, die sowohl im Innenbereich, also im Hausflur, aber auch genauso gut im Freien auf dem Grundstück vor dem Eingangsbereich errichtet werden kann.

Eine Aufputzanlage ist relativ problemlos an die Fassade oder die Grundstücksmauer zu befestigen, auch hier sollte aber darauf geachtet werden, dass sich der Kasten gut in das Gesamtbild integriert. Wichtig ist allein, bereits beim Bau an eine entsprechende Anschlussvorrichtung zu denken, ohne die eine die Klingel oder Gegensprechanlage nicht angeschlossen werden kann. Eine Nachrüstung ist zwar möglich aber relativ aufwendig.

Briefkasten

Elegant ist die Variante einer Unterputzanlage, welche direkt in das Mauerwerk integriert wird. Hierfür bedarf es aber einer frühzeitigen Planung, da ein Einbau im Nachhinein kaum noch vernünftig realisiert werden kann. Ebenfalls nicht im Nachhinein zu installieren ist die Türseitenteilanlage. Diese wird, wie der Name schon sagt, im Seitenteil der Hauseingangstür eingebaut. Diese Lösung bietet sich bei einem Wechsel der Hauseingangstür an. Eine entsprechende Klingelanlage kann, bzw. sollte hier integriert werden, um einen Wildwuchs im Eingangsbereich zu vermeiden.

Briefkasten

Generell ist bei der Auswahl der richtigen Briefkastenanlage zu bedenken, welcher Komfort und Sicherheitsstandard benötigt wird: Zu den wichtigsten Fragen die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind, gehören etwa, inwieweit wertvolle Sendungen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden müssen oder ob es sich empfiehlt, geräuschempfindliche Nachbarn durch den Einsatz von gedämpft schließenden Einwurfklappen zu schonen. Dem eigenen Sicherheitsempfinden entsprechend können alle Anlagen mit einer integrierten Videoanlage ausgerüstet werden.

Auch wenn bei der soliden Verarbeitung der Anlagen aus dem Hause Renz Reparaturen kaum zu erwarten sind, findet man unter www.abraham-rostock.de zudem auch Ersatzteile jeder Art und für jedes Modell.

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